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March 10 2010
christoph waltz erhält den oscar für den besten nebendarsteller. was sagt uns das? sc...
Outsourcing eigener IT- und Design-Aufgaben im Internet
Dieser Artikel wurde von Mario Körösi geschrieben. Er ist Geschäftsführer von netzschaffende.de und kennt die Probleme, welche bei der Suche nach passenden Freischaffenden über Internetplattformen entstehen. In diesem Artikel gibt er deshalb Tipps, wie man IT- und Design-Arbeiten über Internet-Plattformen outsourcen kann.
Nicht nur bei Existenzgründern, Selbstständigen und Startups fallen regelmäßig kleine Aufgaben an, welche nicht selbst erledigt werden können und sollten.
Besonders am Anfang einer Selbstständigkeit existieren noch wenige Kontakte und Existenzgründer müssen sich mühselig durch das eigene Netzwerk arbeiten, um einen vertrauenswürdigen und kostengünstigen Dienstleister z.B. für die Erstellung der eigenen Webseite oder eines Firmenlogos zu finden.
Wir möchten gern einige Tipps geben, wie und wo Sie schnell den passenden Freischaffenden finden können und was zu beachten ist.
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Der Reiche Sack: Lernen Sie, wie Sie seriös Geld im Internet verdienen.
Krankmachender militärischer Fluglärmterror lässt sich nicht mit der erneuten Überprüfung seiner Folgen, sondern nur durch wirksame Flugverbote bekämpfen!
Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern Ramstein | – Luftpost LP 068/10 vom 10.03.10 | – Wird die CDU mit dem Thema "militärischer Fluglärm", das sehr viele Rheinland-Pfälzer bewegt, Kurt Becks SPD und den anderen schlafmützigen Parteien bei der Landtagswahl im nächsten Jahr die Schau stehlen?
Die bereits im Jahr 2006 von Professor Eberhard Greiser vorgelegten besorgniserregen – den Ergebnisse des im Auftrag des Bundesum-weltamtes durchgeführten Forschungsprojekts "Beeinträchtigung durch Fluglärm: Arzneimittelverbrauch als Indikator für gesundheit- liche Beeinträchtigungen" (s. http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3153.pdf ), über die wir bereits in der LUFTPOST 120/07 (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost- archiv/LP_07/LP12007_120607.pdf ) berichtet haben, ließen nicht nur die rheinland-pfälzische Landesregierung, sondern auch Politiker aller anderen Ebenen völlig kalt.
Erst die Vorlage des daraus gezogene Resümees "Risikofaktor nächtlicher Fluglärm: Abschlussbericht über eine Fall-Kontroll-Studie zu kardiovaskulären und psychischen Erkrankungen im Umfeld des Flughafens Köln-Bonn" (s. http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf- l/3774.pdf ) und eines Anlagenbandes (s. http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf- l/3775.pdf )ließen die Herrschaften in Mainz endlich aufhorchen.
Die SPD-Landesregierung will nur die Auswirkungen des vom Flughafen Frankfurt ausgehenden zivilen Fluglärms auf die Region Mainz prüfen lassen. Gegen den maßgeblich von den US-Flugplätzen Ramstein und Spangdahlem ausgehenden militärischen Fluglärmter – ror will sie nichts tun, weil dafür die Bundesregierung zuständig sei. Was wir von dieser partiellen Taubheit des Mainzer Kabinetts halten, ist in der LUFTPOST 052/10 nachzulesen (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_10/LP05210_200210.pdf ).
Paul Junker, der neue CDU-Landrat des Kreises Kaiserslautern, gibt hingegen vor, etwas für die fluglärmgeplagten Anwohner der Air Base Ramstein tun zu wollen. Er hat CSU-Verteidigungsminister zu Guttenberg gebeten, "die Greiser Studie im Hinblick auf Ramstein zu bewerten", weil "die Anwohner einen Anspruch darauf hätten, über Gesundheitsrisiken in – formiert zu werden".
Gleichzeit fordert er die Landesregierung auf, "die Menschen in Mainz und Ramstein nicht unterschiedlich zu behandeln". Außerdem soll das der Kreisverwaltung zugeordnete Gesundheitsamt "die Daten der kommunalen Fluglärm-Messstationen mit denen der Greiser-Studie vergleichen" (s. RHEINPFALZ, 06.03.10).
Dieser Vergleich würde schon deshalb hinken, weil die Greiser Studie nicht auf gemessenen, sondern auf errechneten Fluglärmdaten aufbaut. In der LUFTPOST 127/07 (s. http://www.luftpost- kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP12007_120607.pdf ) haben wir uns dazu schon geäußert.
Zur Erhebung der Fluglärmdaten sagt die Studie Folgendes aus:
"Die Flughafen Köln/Bonn GmbH hat Daten über sämtliche Flugbewegungen des Kalenderjahres 2004 nach Luftfahrzeug, Zeitpunkt und Flugroute zur Verfügung gestellt. Diese Einzelflugdaten wurden von der AVIA-Consult, Strausberg, in ein Datenerfas- sungssystem (DES) überführt und auf der Basis der sechs verkehrsreichsten Monate des Jahres unter Verwendung einer modifizierten ‘Anleitung zur Berechnung von Lärmschutz-bereichen’ [AzB 99 – Leq(3)] in geokodierte Dauerschallpegel für definierte Zeitfenster umgerechnet. "
Die Lärmpegel beruhen also nicht auf nachprüfbaren Messungen. Sie wurden nach dem äußerst fragwürdigen Verfahren ermittelt, das die gleiche Firma AVIA-Consult aus Strausberg bei Berlin schon bei ihrer Fluglärmprognose zum Ausbau der US-Air Base Ramstein verwendet hat. Die Flughafenleitung hat mitgeteilt, welche zivilen Flugzeuge in einem bestimmten Zeitraum gestartet und gelandet sind.
AVIA-Consult hat aus den auf Herstellerangaben beruhenden Start- und Landegeräuschen der gemeldeten Flugzeugtypen per Computermodell die zu erwartenden Dauerlärmpegel hochgerechnet. Der Lärm der in der Warteschlange kreisenden Maschinen wurde nicht erfasst. Auch der militärische Fluglärm der Bundesluftwaffe auf und über dem Flughafen Köln-Bonn blieb unberücksichtigt.
Die danach festgelegten untersuchten Verlärmungszonen sind viel zu klein ausgefallen, die Anzahl der tatsächlich durch Fluglärm geschädigten Personen muss wesentlich größer sein.
Beispiellose Dreifachbelastung über der Westpfalz und dem Saarland
Die erfassten Erkrankungen treten schon bei einem Dauerschallpegel über 39 dB(A) auf (s. Ziffer 3 der Zusammenfassung). Die Bewohner der Westpfalz und des Saarlandes müssen nicht nur die An-, Ab- und Übungsflüge der Transporter auf der US- Air Base Ramstein ertragen. US-Kampfjets aus Spangdahlem und ihre Trainingspartner aus sämtlichen NATO-Luftwaffen üben Luftkämpfe in der TRA Lauter und Scheinangriffe auf Bodenziele über den POLYGONEN.
Dieser militärische Flugbetrieb summiert sich zu einer in der Bundesrepublik beispiellosen Dreifachbelastung und verursacht ein Erkrankungsrisiko, welches das um Köln beobachtete gleich mehrfach übertrifft. In der Umgebung der US-Air Base Ramstein wird erst ab einem Dauerschallpegel von 62 dB(A) ein Anspruch auf Schallschutzmaßnahmen anerkannt.
Nur wenn der Dauerschallpegel 64 dB(A) erreicht, kann eine Entschädigung für die Nutzungsbeeinträchtigung des Außenwohnbereichs beantragt werden.
Dabei können auch Schallschutzmaßnahmen Gesundheitsschäden kaum verhindern (s. Ziffer 15); durch neuere Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die in Flugplatznähe auftretenden tiefen Frequenzen des Bodenlärms auch durch modernste Schall- schutzfenster dringen.
Die Junker-Initiativen hören sich zwar gut an, sind aber nutzlos. Was soll eine erneute Überprüfung bereits bestätigter Fakten? Es ist doch erwiesen, dass die nachts meist mit gefährlicher Ladung in Ramstein startenden Militärtransporter noch mehr Krach machen, als die zivilen Frachtflugzeuge, die nachts in Frankfurt abheben.
Wenn Herr Junker wirklich um die Gesundheit der Menschen besorgt wäre, hätte er das Gesundheitsamt anweisen müssen, den Medikamentenverbrauch um Ramstein mit dem im Köln/Bonner-Raum zu vergleichen.
Seine öffentlichkeitswirksamen Schreiben sind zwar ein gelungener Auftakt für den anstehenden CDU-Landtagswahlkampf in der Region Kaiserslautern, bewirken aber ansonsten überhaupt nichts. Wer den militärischen Fluglärm wirklich bekämpfen will, muss ein totales nächtliches Flugverbot und eine einschneidende Beschränkung des verfassungswidrigen Übungsbetriebs in der TRA Lauter und über den POLYGONEN fordern. (s. auch http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP04409_220209.pdf ).
Der CDU-Landrat Paul Junker hat aber trotzdem einen Coup gelandet. Er ist den anderen, ebenfalls seit Jahren untätigen Parteien zuvorgekommen und hat das sämtliche Westpfälzer quälende Ärgernis "Fluglärm" als Wahlkampfschlager für die CDU an Land gezogen.
Ramsteiner Appell: Angriffskriege sind verfassungswidrig – von
deutschem Boden darf kein Krieg ausgehen! Unterschreiben Sie jetzt!
Quelle: – Luftpost LP 068/10 vom 10.03.10 – VISDP: Wolfgang Jung, Assenmacherstr. 28, 67659 Kaiserslautern www.luftpost-kl.de.
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Team Fortress 2 - Your Mac Questions Answered
Yesterday, we announced that Steam and all our Source engine games will be coming to the Mac. Sound too good to be true?Japan: No Nukes
Martin J Frid blogs about the recently revealed secret agreement between Japan and the U.S in 1969 which has violated the three non-nuclear principles signed by former Japanese Prime Minister Sato in 1974. The agreement stated that if there was a war or a crisis, Japan would not object to the US bringing its nuclear weapons into Japan, for use elsewhere.
The Value of BASIC As a First Programming Language
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Britischer Außenminister: Araber „respektierten” Angriff auf den Irak
Von Jason Ditz – antiwar news –antikrieg.com | – Warnt davor, zukünftig mit dem Beginn unkluger Kriege zu zögern – Bei seinem heutigen Auftritt vor der öffentlichen Untersuchungskommission über die britische Beteiligung an der Invasion des Irak im Jahr 2003…
verteidigte der britische Außenminister David Miliband den Krieg damit, dass er glaubt, dass die arabischen Nationen wirklich die Tatsache „respektiert haben“, dass das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika ihre wiederholten Drohungen mit der Invasion letztendlich in die Tat umgesetzt haben.
Miliband behauptete, dass der Beginn des unklugen Krieges auf Grund falscher Vorwände, der einen Bürgerkrieg ausgelöst hat, in dem hunderttausende Zivilisten getötet worden sind, die richtige Vorgangsweise gewesen sei und „wirklich die Botschaft verbreitet hat“, dass Großbritannien es auch so meint, wenn es sagt, es werde etwas unternehmen.
Miliband rügte auch die Vereinten Nationen wegen ihrer „kraftlosen“ Versuche, die Regierung Saddam Husseins zu überzeugen, ihre Massenvernichtungswaffen aufzugeben, obwohl sich nach der Invasion herausstellte, dass der Irak gar keine hatte.
Er warnte davor, aus dem Krieg die „falschen Schlüsse” zu ziehen und bestand darauf, dass das Vereinigte Königreich sich weiterhin zu globaler Intervention verpflichtet fühlen müsse und dass es bereit sein solle, in Zukunft ähnliche Kriege zu beginnen.
Quelle: Erschienen am 8. März 2010 auf > http://www.antiwar.com > http://news.antiwar.com/2010/03/08/british-foreign-secretary-arabs-respected-attack-on-iraq/
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Nicaragua: The Passing of Musician Salvador Cardenal
Nicaraguan musician Salvador Cardenal passed away on March 8, 2010 after a lengthy illness. His official blog [es] is collecting memories of his life in music, as well as receiving messages from his fans.
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Claes Oldenburg & Coosje van Bruggen: The European Desktop / Ivorypress Art + Books, Madrid
Ivorypress Art + Books and PaceWildenstein currently present an exhibition that represents a decision by Claes Oldenburg to re-explore a work that he and his wife Coosje van Bruggen had made together in 1990. The show The European Desktop is comprised of a number of sculptures – a shattered desk pad, a quill, an ink pot, a blotter, and postal scales. The European Desktop is the third and final work in a series of theatrical installations that grew out of Claes Oldenburg and Coosje van Bruggen’s performance with architect Frank Gehry for the 1995 Venice Biennale, Il Corso del Coltello (The Course of the Knife). The first two works in this series were The Haunted House and From the Entropic Library.
Claes Oldenburg & Coosje van Bruggen: The European Desktop / Ivorypress Art + Books, Madrid / Spain. Press Preview, February 16, 2010.
This segment has been realized with the kind support of Turespaña.
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